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		<title>Insitut für moderne Kunst</title>
		<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
		<description>Aktuelle Ausstellungen</description>
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			<title>Insitut für moderne Kunst</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 20:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schauer</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Einführung: Joshua Groß, Autor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch den 17. Juli 2013 um 20 Uhr stellen Joshua Groß und Philippe Gerlach<br />im studio des zumikon ihr gemeinsames Buchprojekt »Der Trost von Telefonzellen« vor.
<br /><span class="grau"><b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr</span><br /><span class="grau">und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120</span><br />An Fronleichnam ist die Ausstellung geöffnet.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / zumikon</category>
			<category>2013</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Reise nach Europolis</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Einführung: Petra Weigle, Institut für moderne Kunst Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. Juni 2013 zeigt Fredder Wanoth nach Einbruch der Dunkelheit im Atelier- und Galeriehaus Defet den Lichtbildervortrag »Ende einer Epoche – 30 Jahre Diafotografie Fredder Wanoth«.
<br /><b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr<br />und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120<br />An Fronleichnam ist die Ausstellung geschlossen.<br /><br /><link http://www.fredder-wanoth.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website des Künstlers</link>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / Defet</category>
			<category>2013</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weitwinkel</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Einführung: Manfred Rothenberger im Gespräch mit Axel Lieber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Zur Ausstellung erscheint die Publikation »Axel Lieber : The long way home«<br />herausgegeben vom Institut für moderne Kunst | 143 Seiten | deutsch/englisch<br />Verlag für moderne Kunst Nürnberg | ISBN 978-3-86984-384-1 | Euro 24,- 
<span class="grau"><b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr</span><br /><span class="grau">und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120</span><br /><br /><link http://www.ingesidee.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website des Künstlers</link>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / zumikon</category>
			<category>2013</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Méséglise</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Einführung: Herwig Graef, Sammler und Verleger</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der international renommierte Düsseldorfer Fotokünstler Elger Esser (* 1967 in Stuttgart) gehört zu den letzten Schülern von Bernd und Hilla Becher an der Kunstakademie in Düsseldorf und gilt als der Romantiker unter den zeitgenössischen Fotografen. <br /><br />Elger Essers Bilder von Landschaften und architektonischen Räumen bestechen durch ihre zeitlose Aura. Literarische und ästhetische Topoi des 19. Jahrhunderts zitierend, wirken diese Fotografien häufig, als seien sie aus der Zeit gefallen und nicht von dieser – unserer – Welt.<br /><br />Die Faszinationskraft der fotografischen Zeitreisen Essers resultiert dabei nicht nur aus der Auswahl der Motive, sondern auch aus den technischen Verfahren und fotografischen Prozessen, denen sich der Künstler mit Akribie widmet: Hierzu gehört die verhaltene, sanfte Farbigkeit seiner Abzüge ebenso wie die Wiederaufnahme längst vergessen geglaubter fotografischer Techniken wie der Plattenkamera und der Heliogravur, die eine extreme Tiefenschärfe ermöglicht. Essers Interesse an diesem Lithographieverfahren spiegelt sich in seinen jüngsten Bildern, den Innenräumen sakraler und profaner Bauten in Frankreich – stille Momentaufnahmen an der Grenze von offenkundiger Gegenwart und entrückter Vergangenheit.<br /><br />Die Fotoarbeiten von Elger Esser atmen Geschichte – mit seinen Heliogravuren begibt sich der Künstler auf die Spuren von Marcel Prousts berühmtem Opus »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit«. Der Ausstellungstitel – »Méséglise« – bezieht sich auf den Weg von Illiers nach Méréglise, den Marcel Proust in seinem Roman in Méséglise (meine Kirchen) umbenannte. Es ist der Name des Spazierweges, der den Ich-Erzähler Marcel von Combray, dem Sitz der Familie, in die Landschaft hinausführt. Jeder Titel der Heliogravuren Essers beinhaltet das Wort »Combray«, den Namen des fiktiven Kindheitsortes des Ich-Erzählers in Prousts berühmtem Romanzyklus.<br /><br />So wie Proust verschiedene reale und imaginierte Orte zu Combray verdichtete und in seinem Roman die Aspekte »Zeit« und »Erinnerung« reflektierte, arbeitet Esser an seinem ganz persönlichen »Erinnerungsatlas« Frankreichs, das er seit einigen Jahren fotografisch kartografiert. Dabei gelingen ihm immer wieder »besondere Aufnahmen«: Bilder als Blicke in die Vergangenheit – Fotografie als Fenster der Erinnerung, als Zeitreise, als ein Zeugnis der Verschmelzung von Imagination und Realität.<br /><br />Es geht um das große Thema Zeit. Und um die dialektische Spannung zwischen dem kurzen Moment, in dem eine Fotografie entsteht, und der schier unendlichen Zeitspanne, die sich in ihr konzentrieren und konservieren lässt.<br /><br /><b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr<br />und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120<br /><br /><link http://www.elger-esser.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zur Website des Künstlers</link>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / Defet</category>
			<category>2013</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The long way home</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Verlag für moderne Kunst Nürnberg | 978-3-86984-384-1</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="display: inline; ">Herausgegeben vom Institut für moderne Kunst Nürnberg</span>
143 S. | kt. | dt./engl. | 24,- Euro
Axel Lieber nutzt Alltagsgegenstände, zerlegt diese, verfremdet deren Materialität, schrumpft deren Maßstäbe oder bläht sie auf. Die auf diese Weise geschaffenen Objekte versieht er mit neuen Inhalten und, im Ensemble ausgestellt, neuen Bedeutungszusammenhängen. Axel Lieber ist ein Künstler, der die klassischen bildhauerischen Techniken beherrscht und dem traditionellen Skulpturenbegriff eine neue Dimension verleiht. »The long way home« zeigt in einer wunderbaren 120-seitigen Bildstrecke zahlreiche Arbeiten aus den letzten 25 Jahren und lässt den Leser durch die Installationen und Parallelwelten wandern, wodurch wesentliche Merkmale des Gesamtwerks veranschaulicht werden.]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>2013</category>
			<category>Lieferbar</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 15:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»o.T. (the driving force)«</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>2012 | Digitalfotografie, Fine Art Pigmentdruck auf Büttenpapier | 38,8 x 26,3 cm | Auflage: 15...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Elementen aus Film, Performance, Bildender Kunst und Theater inszeniert Ulf Aminde Räume und Situationen, die Fragen nach der Repräsentation, den Regeln und den Regulativen des Sozialen aufwerfen. Die Kunst der sogenannten »Außenseiter« ist längst ein gängiger Topos der Kunstgeschichte: Ulf Aminde bewegt sich in diesem Kontext, ohne zwischen »Innen« und »Außen« zu trennen, auf einer Gratwanderung zwischen Empathie und Distanz. <br />Um Empathie und Distanz geht es auch in der Fotoarbeit »o.T. (the driving force)«. Dieses klassische Portrait in dunklen Farbtönen zeigt den Künstler selbst. Er blickt den Betrachter frontal an, mit knallrot geschminktem Mund. Die Art des Schminkens aber irritiert. Das Rot liegt nicht nur auf den Lippen, sondern zieht sich über die Unterlippe hinaus. Diese »Normabweichung« wirft Fragen auf: Ist die Markierung selbst gewählt oder zugefügt? Ist die Miene des Portraitierten herausfordernd, anklagend oder gar ein Hinweis auf Versehrtheit? Im Gesicht des Künstlers gehen Stolz und Trotz, Ironie und Clownerie, Koketterie und Traurigkeit eine beunruhigende Verbindung ein. Gleichzeitig weist Amindes Selbstportrait über sich selbst hinaus und kann auch als Statement bzw. Kommentar gelesen werden zur Rolle des Künstlers in unserer Gesellschaft.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Editionen</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Hs 014«</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>2012 | Siebdruck auf Alt Mainz Bütten | 29,7 x 42,0 cm  Auflage: 30 Exemplare (Nr. 16/30 – 30/30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Malerei und die Papierarbeiten von Thomas Schmidt behandeln immer wieder die gleichen Motive – weibliche Körperpartien wie Brüste, Hüften, Schenkel und Füße – und operieren bewusst mit Fokussierungsstereotypen des männlichen Blicks bzw. männlichen Projektionen. Die hierdurch evozierten Themen wie Normierung und Individualität, Verführung und Begehren oder Voyeurismus und Fetischismus können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Arbeiten des Künstlers gleichzeitig als abstrakte Form-, Farb- und Flächendiskussion lesen lassen, als eine konzeptuelle Reihenuntersuchung mit stets neuem Ausgang.<br /><br />So ist auch die Edition, die Thomas Schmidt für das Institut geschaffen hat, zunächst eine abstrakte Komposition aus Farbflächen in verschiedenen Rosatönen, aus Orange, Gelb und Weiß. Bereits die reduzierte Andeutung von Licht und Schatten aber genügt dem Auge, um weitere Schlüsse zu ziehen: Aus den weißen und rosafarbenen Flächen entsteht eine Blütenform und schon befindet sich der Blick des Betrachters auf der Reise unter den Rock einer Frau. Doch die gleiche systematische Formensprache, die den Betrachter auf diese Reise schickt, hält ihn in kühler Strenge auf genau austarierter Distanz.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Editionen</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effugium 2012</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Einführung: Petra Weigle, Institut für moderne Kunst</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Leitmotiv der Arbeiten von Alexandra Vogt (*1970 in Mussenhausen) sind ihre Pferde, mit denen sie im ehemaligen Milchwerk St. Mang im Unterallgäu arbeitet. Alexandra Vogts Fotografien, Malereien, Collagen, Übermalungen, Zeichnungen und Filme wecken vielfältige Assoziationen, sie sprechen von Erotik und Begehren, von Verletzung und Verstörung, von den scharfen Klippen der Adoleszenz. Bei Alexandra Vogt prallen archaisch anmutende Rituale auf die Jetztzeit und lassen den Betrachter balancieren auf dem schmalen Grat zwischen Identifikation und Distanz, zwischen Projektion und Dekonstruktion.<br />Im studio des zumikon zeigt Alexandra Vogt das Video »EFFUGIUM 2012«. Effugium heißt Flucht und Zuflucht, Entfliehen oder bedingte Ruhe. Der Begriff spielt mit der Idee des Auswegs aus einer eigentlich aussichtslosen Situation.<br />Im Film folgt die Kamera – rückwärts fahrend – einem Labyrinth aus Wegen, die einem System angehören zu scheinen, dessen Regeln sich dem Betrachter auch bei intensivem Studium der Bilder nicht erschließen, sondern ihn auf eine Irrfahrt schicken ohne Anfang und Ende, getragen allein vom fluoreszierenden bläulichen Licht der Bilder und den kongenialen Tönen des Songs »Ephemeroptera« von ECHÖ (Alexandre Portils Torner und Mikaël Valli).<br />Inmitten eines Waldes säumen Tore, Holzhütten, künstliche Blumenarrangements und Tafeln mit christlichen Erbauungsprüchen Wege, die nirgendwo hinführen, sondern sich in zyklischer Regelmäßigkeit immer wieder ineinander schieben: das Wegenetz einer Einsiedelei, eines entschiedenen Rückzugs von der Welt – eine existenzielle Klause als Zeugnis unheimlicher Verlorenheit und Hoffnung auf luzide Klarheit und Weite...<br /><br />
<span class="grau"><b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr</span><br /><span class="grau">und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120<br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / zumikon</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twist of fate</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Mit einem Vortrag von Berthold Reiß, München</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Leitmotiv der Arbeiten von Alexandra Vogt (*1970 in Mussenhausen) sind ihre Pferde, mit denen sie im ehemaligen Milchwerk St. Mang im Unterallgäu arbeitet. Alexandra Vogts Fotografien, Malereien, Collagen, Übermalungen, Zeichnungen und Filme wecken vielfältige Assoziationen, sie sprechen von Erotik und Begehren, von Verletzung und Verstörung, von den scharfen Klippen der Adoleszenz. Bei Alexandra Vogt prallen archaisch anmutende Rituale auf die Jetztzeit und lassen den Betrachter balancieren auf dem schmalen Grat zwischen Identifikation und Distanz, zwischen Projektion und Dekonstruktion.<br /><br />Im Atelier- und Galeriehaus Defet zeigt die Künstlerin in einer wandfüllenden Bilderinstallation einen assoziativen Querschnitt durch ihr Werk und dessen innere Kontingenz: Wie in einer Möbiusschleife verbindet sich hier das scheinbar Fertige mit dem scheinbar Unfertigen, vermischen sich Inszenierung und Dokumentation, Archetypisches und Autobiografisches, Gefundenes und Erfundenes zu einem Mahlstrom der Bilder.<br />Es geht um Identitätsfindung und um Positionierung, um Widerstand gegen die Initiation in die Realitäten des Erwachsenseins, um die Lust am Absurden, um Verkleiden und Verwandeln, um das Spiel mit Rollen, um das Umcodieren festgeschriebener Vorstellungen.<br />Die exzessive Körperlichkeit des Pferdes, seine Schönheit, symbolische Kraft und Vitalität werden konfrontiert mit seiner Verletzlichkeit und Versehrbarkeit: Durch Schichtung und Überlagerung, durch Collagieren und Kombinieren wird das Tier zum Mensch und der Mensch zum Tier, schlüpft die Künstlerin in das Gewand der Tyche und bringt die Verhältnisse zum Tanzen – Twist of fate.<br /><br />
<b>Öffnungszeiten:</b><br />Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr<br />Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr<br />und nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0911 2 40 2120]]></content:encoded>
			<category>Ausstellung</category>
			<category>Ausstellung / Defet</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Ordnung</title>
			<link>http://www.moderne-kunst.org/</link>
			<description>Verlag für moderne Kunst Nürnberg | 978-3-86984-381-0</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="display: inline; ">Herausgegeben vom Institut für moderne Kunst Nürnberg</span><span style="display: inline; "></span><span style="display: inline; "></span>
110 S. | kt. | dt./engl. | 25,- Euro
<span style="display: inline; ">Mit Texten von Ludwig Seyfarth und Ann Cotton<br /><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			<category>2012</category>
			<category>Lieferbar</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			
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