Stephan Janitzky : »overkill«

2018 | Fine Art Print auf Hahnemühle | 15 x 22,5 cm | Auflage: 20 Exemplare | nummeriert und signiert | 150,-- Euro (100,-- Euro für Mitglieder des Instituts für moderne Kunst)

Stephan Janitzky, geboren 1983, arbeitet in einem Buchladen und als Künstler in München. Er ist Teil des No Future Komplex und Mitherausgeber der Künstlerzeitschrift MUSS STERBEN.

Womit sind die Hyänen konfrontiert?
Stephan Janitzky: Die Hyänen stehen tot im Museum in New York City, wenden sich vom Betrachter ab, blicken selbst auf eine illusionistische Landschaftsmalerei.

Overkill, hat er längst stattgefunden?
Stephan Janitzky: Manchmal denke ich, ja, vermutlich schon, dann wieder will ich mir das nicht anmaßen zu beurteilen. Es wird schon weitergehen.

Wie viel Dokumentation ist nötig?
Stephan Janitzky: Dokumentation ist nötig für die Erinnerung, damit das festgehalten wird, was jeweils wichtig ist, dass es nicht vergessen wird.
Es gibt aber auch Doku-Drama, sentimental aufgemotzte Vergangenheit, gerne auch jüngste, z.B. Gesternabend. Das ist dann nix. Vergangenes bitte entsprechend sachlich behandeln.

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